In der Galerie Villa Köppe schildert Kai Hellbardt den Zeitgeist und das Lebensgefühl der Menschen in der Metropole Berlin.
Skurriler Fokus auf Berlin
In der Villa Köppe zeigt Kai Hellbardt einen Überblick über sein Schaffen. Dabei wirft der Künstler einen speziellen und skurrilen Fokus auf seine Heimatstadt Berlin und spiegelt den Zeigeist und das Lebensgefühl der Menschen in der Metropole.
Groteske Figuren, phantastische Fabelwesen, monströse Mischwesen in der Galerie Villa Köppe
Realisiert hat Hellbardt eigens für diese Ausstellung einen umfangreichen Berlin Werkblock sowie die Edition „Berlin Inside“.
Es ist eine allegorische Kunst mit Schattierungen von Ironie, Satire und Parodie mit der Kai Hellbardt Verhältnisse hinterfragt. Groteske Figuren, phantastische Fabelwesen, monströse Mischwesen verschränkt der Künstler zu einer pulsierenden
Atmosphäre.
Doppeldeutigkeit und verschlüsselte Wahrnehmung der realen Welt
Die hintergründige gesellschaftskarikierende Formensprache Hellbardts und der vielgestaltige Kosmos einprägsamer Alltagsformen und -zeichen weisen verschiedene Querverbindungen auf – und zwar zur altniederländischen Malerei ebenso wie zum Surrealismus und zur Pop-Art. Bezüge gibt es auch zur Karikatur
und zum Comic, sowohl in Bezug auf die graphischen Gestaltformen als auch auf die Doppeldeutigkeit und verschlüsselte Wahrnehmung der realen Welt.
© André Lindhorst, 2014
Vernissage
Donnerstag, 15. Januar 2015, 19–22 h
Einführende Worte
Dr. Heike Welzel-Philipp, Kunsthistorikerin (19:45 h)
Dauer der Ausstellung
16. Januar – 14. Februar 2015
Galerie Villa KöppeKnausstr. 19
14193 Berlin